Presse – Stimmen (Auswahl) zu Fachbüchern von Jochen Waibel

Fachbuch (2016) Kommunikationskultur in Familienunternehmen

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BUCH DES MONATS 11.2016 Wirtschaftsmagazin „Der Handel“

Unternehmer im Gespräch – von Führungsverantwortung über Konfliktlösung bis zur Nachfolgeregelung

derhandelBUCH DES MONATS 11.2016   Wirtschaftsmagazin „Der Handel“

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Arist von Schlippe, Prof.Dr., Akademischer Direktor des Wittener Instituts für Familienunternehmen (WIFU):
„Charmant und eingängig werden hier die zentralen Fragestellungen vorgestellt, mit denen die Familie des Familienunternehmens konfrontiert ist. Durch die Interview-Zitate erhält das Buch eine eindringliche Unmittelbarkeit. Für mich war es eine besondere Lesefreude!“

DIE-ZEITHanna Grabbe DIE ZEIT:
„Die Buddenbrooks für Manager. Jochen Waibels Buch bietet einen sehr persönlichen Einblick in deutsche Familienunternehmen und erzählt spannend von Söhnen und Patriarchen. Ein lebendiger Ausschnitt deutscher Unternehmenskultur.“

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wirtschaft + weiterbildung 2017

wirtschaft + weiterbildung
„Familienunternehmen gelten seit jeher als Ruhepol im schnelllebigen Marktgeschehen — auch wenn sie international tätig sind: Sie stehen gemeinhin für Kontinuität sowohl im Umgang mit den Mitarbeitern wie auch im Wirtschaften. Diese positive Konnotation kann jedoch auch ins Negative umschlagen, nämlich dann, wenn es um den Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit geht, um Anpassungsfähigkeit an sich ändernde Kundenbedürfnisse oder die Regelung der Nachfolge. Daher gilt es, die Kommunikationswege optimal zu nutzen und Entscheidungsträger effektiv einzubinden.Wie das funktionieren kann, erläutert Jochen Waibel in seinem aktuellen Buch: Anhand von authentischen Erfahrungsberichten aus deutschen Familienunternehmen zeigt der Autor, wie Kommunikation zwischen Nähe und Distanz gelingt, wie Konflikte gelöst werden können und warum Tradition und Innovation keine Widersprüche sind.“

Mediation Anwalt Verein
Deutscher Anwalt Verein 2018

„Zentrales Element des Buches sind die Erfahrungen des Autors als Mediator, Coach und Wirtschaftspsychologe in Familienunternehmen vervollständigt durch das eigene Erleben als Gründerenkel. Entsprechend prägen die Beispiele aus Familienunternehmen und die Interviews mit Persönlichkeiten aus diesen Unternehmen das Buch. Dies in den Mittelpunkt zu stellen, ist Waibels zentrales Anliegen und macht seinen besonderen Reiz aus. Darüber hinaus ist das Buch auch voller Ideen und Assoziationen des Autors. Waibel wandelt beispielsweise die Volksweisheit „Der Vater erstellt‘s, der Sohn erhält‘s, beim Enkel zerfällt’s“ für seine Zwecke ab in: „Alpha erstellt‘s, Beta erhält‘s, Omega zerschellt’s“. Eine schöne Idee, da nicht immer der Sohn an zweiter Stelle und nicht immer der Enkel an dritter Stelle steht. So kann er auch Witwen und andere Familienmitglieder in die Generationenfolge aufnehmen und nebenbei dem weiblichen Geschlecht gebührende Beachtung schenken.“

Management der vagen Dinge – Mai 2017

Persönliche Eindrücke der (Kommunikations-)Kultur in Familienunternehmen: (…) „Die Interviews sind sicherlich die Besonderheit des Buches und machen es zu einer besonderen Darstellung von Familienunternehmen. Die Gespräche und die Kommentare des Autors dazu sind interessante Momentaufnahmen in die Denk- und Kommunikationsweise von Führungskräften sowie deren Beziehung untereinander. Bei mir als Leser entstanden Bilder und Eindrücke davon, was ein Familienunternehmen für die Familienmitglieder bedeutet.“ (…)
Im Buch werden viele Arbeitsmethoden und Modelle vorgestellt, die mit der vom Autor vermittelten Haltung von Wertschätzung und Lösungsfokussierung gute Ansatzpunkte für Veränderung bei gleichzeitigem Respekt vor der Individualität (der Familienunternehmen/ -mitgliedern) geben. Mir persönlich haben die „Kontaktenergien“ (Kap 7), „Die drei Seiten einer Medaille“ (Kap. 8), der „LED-Schnelltest“ (Kap. 8) sowie das „Beziehungsrad“ (Kap. 9) besonders gut gefallen.“

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Dr. Christine Kaul, coaching report,  Juni 2018

Dr. Kaul auf coaching-report.de:

„Für den Coach oder Mediator, der in einem Familienunternehmen den Inhaber berät und die dort einflussreichen Personen bei Veränderungsprozessen begleitet, ist das Buch „Kommunikationskultur in Familienunternehmen“ von Jochen Waibel eine Fundgrube an guten und schlechten Beispielen für firmeninterne Kommunikation, Nachfolgeregelung und Konfliktbewältigung. Der Autor hat umfangreich recherchiert sowie viele informative und sehr persönliche Interviews geführt. Seine eigenen Erfahrungen als Mediator und Coach in Familienunternehmen ergänzen beispielgebend und machen seine Veröffentlichung auch zu einem Lehrbuch in Sachen Konfliktbearbeitung mit Hilfe neutraler Dritter. (…)

Coaches, die sich in Familienunternehmen betätigen, erhalten einen umfassenden, realistischen und authentischen Eindruck davon, wie diese Unternehmen „ticken“. Weiterhin gibt es zahlreiche Anregungen, worauf zu achten ist und welche Impulse der neutrale Dritte in den internen Prozessen geben kann. Es handelt sich also um eine durchaus erhellende Lektüre für Coaches und Mediatoren.“

Fachbuch (2000/2012) „Ich Stimme“

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 DIE-ZEITDIE ZEIT Nr. 19, 3. Mai 2001   Konrad Heidkamp (05.08.1947-11.01.2009)

„(…) Ohne vereinfachte Ursache-Wirkung-Zusammenhänge zu konstruieren, entwickelt das Buch eine Symbiose aus praktischen, wissenschaftlichen und poetischen Ansätzen, um dem Menschen zu seiner eigenen Stimme zu verhelfen. Erhellend und einladend.“

Focus

FOCUS 1.2008
„Arbeiten Sie an Ihrer Stimme – damit Sie den richtigen Ton treffen. Buchtipp: Jochen Waibel, Ich Stimme.“

brigitte-logoBRIGITTE   Juni 2002
Die Stimme macht’s (…)
Buchtipp: Jochen Waibel: „Ich Stimme. Das Stimmhaus-Konzept für die Balance von Stimme und Persönlichkeit“ (EHP, 19 Euro)

cut_das+broadcast-magazinCUT das broadcast-magazin – www.cut-online.de – Heft 8+9 2003  Interview: Ingeborg Bellmann

Die Stimmhaus-Methode von Jochen Waibel aus Hamburg und die Arbeit mit dem von ihm geschaffenen Begriff der Stimmpersönlichkeit folgt seiner Erkenntnis: „Stimme ist das Allerinnerste, was wir haben. Sie ist die Brücke zwischen Seele und Körper. (…)“

ElsevierL.O.G.O.S. interdisziplinär: Die Fachzeitschrift für Logopädie / Sprachheilpädagogik 3/2005 Dorothee Gutknecht
„(…) absolut empfehlenswert! Ein kluges, niveauvolles Buch, voller Esprit.“

alg_logo_cornelsen_110x32Cornelsen Newsletter für Deutsch –  06.2006, Thomas Sohn
„Ich denke also stimm’ ich“ – das ist nicht ganz Descartes, aber 100 % Jochen Waibel.
Waibel, Psychologe und Unternehmensberater, stellt den Zusammenhang zwischen Stimme und Persönlichkeit ins Zentrum (…)
So sind die auf praktisches Handeln bezogenen Anleitungen konkret und hilfreich. Dies gilt insbesondere für Fragen des Atemflusses, die Bedeutung von Atempausen, nicht nur zur Etablierung einer Dramaturgie des Sprechens, sondern auch zur Erlangung einer psychischen Balance (…).
Im Kapitel „Sprechen und Sprache'“wird unter dem Postulat „Sprechen ist mehr als die Summe einzelner Sprachlaute“ einem lustvollen Sprechen poetischer Texte in ihrer ganzen, kreativ genutzten Klangfülle das Wort geredet.
GwG-Stärken stärken, 3-4/2001  Dipl.-Psych. Frank Schulz
“ (…) Für jeden Leser besteht das Angebot, mit seiner Stimme und sich selbst kreativ und grenzüberschreitend einen neuen Zugang zu sich selbst zu verschaffen und gemäß dem Gestalt-Ansatz „Wachstum durch Erfahrung“ durch seine Stimme seine Persönlichkeit weiterzuentwickeln. Jeder ist eingeladen, das auszuprobieren und intensiv davon Gebrauch zu machen.“
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Fuehrung_VitaFachbuch (2010) „Schweigen Sie noch oder stimmen sie schon? Stimmpersönlichkeit-Führung-Dialog. Keine Angst vor Konflikten!“

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Buchrezension von Prof. Dr. Kim-Oliver Tietze in
„profile, Internationale Zeitschrift für Veränderung, Lernen, Dialog / International Journal for Change, Learning, Dialogue“ profile22
„Was verbindet physiologisch modulierte Schallwellen mit den wahlbeeinflussenden Auseinandersetzungen um das Bahnprojekt Stuttgart 21 ? Jochen Waibel entwirft eine interessante Antwort: Das Thema Stimme – auf der einen Seite in Form der hörbaren menschlichen Stimme, auf der anderen Seite in Gestalt des Mitredenkönnens und Gehörtwerdens im politisch-gesellschaftlichen Kontext. Wer die Stimme erhebt, will gehört wissen, was er zu sagen hat. (…)

Für den Stimmpsychologen und Coach Waibel bedeutet die Stimme mehr als reichhaltiges Schmuckwerk der sprachlichen Kommunikation. Aus seiner Perspektive ist sie zugleich charakteristischer Persönlichkeitsausdruck, zwischenmenschliches Kontakt- und Dialogmedium und – in einem erweiterten Sinne des Verständnisses – intraorganisationales sowie gesellschaftliches Partizipationsinstrument. (…)“ Lesen Sie hier die vollständige Buchrezension

„Mein Hamburg“
Interview zwischen Dr. Carsten Schmidt und dem Stimm-Coach und Mediator Jochen Waibel zum obigen Fachbuch finden Sie hier:
Klick zum Interview

Empfohlen durch die Redaktion „wirtschaft + weiterbildung“:
wirtschaft Interview mit dem Stimmpsychologen, Mediator und Wirtschaftscoach Jochen Waibel: „Mit Stimme Konflikte deeskalieren“:
Das Interview finden Sie hier!

parla, Anja Oser, Feb. 2017
„Was schafft es, viele Menschen auf der Welt in unterschiedlichsten Bereichen zu verbinden? Genau – Die Stimme. (…)   Sie ist zugleich Ausdruck der eigenen Persönlichkeit, zwischenmenschliches Kontakt- und Dialogmedium und – in einem erweiterten Sinn – auch intraorganisationales sowie gesellschaftliches Partizipationsinstrument. (…)
Dieses Buch richtet sich vornehmlich an Führungskräfte und Verantwortliche in Organisationen, die ihre Stimme täglich dazu brauchen, Andere von ihren Ideen zu überzeugen. Darüber hinaus sind die Inhalte des Buchs aber auch für den privaten Kontext nutzbar, was es umso interessanter macht.“